Firmengeschichte

Im Jahr 1931 zog die Familie Bühlmann in den Weiler Löffelgraben. Ab 1933 (Gründungsjahr) wurden hier in erster Generation kleinere Tätigkeiten wie Küferarbeiten ausgeführt.
Die beiden Söhne Ernst und Karl absolvierten von 1948 bis 1953 jeweils eine Lehre als Schreiner. Die zwei Generationen bauten 1953 gemeinsam eine neue Werkstatt an die bestehende Scheune an. Die ersten Aufträge folgten, und bald wurden auch Zimmereiarbeiten ausgeführt.
1976 entschied sich Karl für einen beruflichen Neuanfang und schlug einen ganz anderen Weg ein. Ernst führte das Geschäft alleine weiter, und bald nahm das Auftragsvolumen an Zimmerarbeiten zu. So wurde die Schreinerei zur Zimmerei-Schreinerei.
1986 verstarb Ernst im Alter von nur 53 Jahren. Sein Sohn Felix, der auch schon im Betrieb tätig war, übernahm sofort die Geschäftsleitung. Zu dieser Zeit beschäftigte die Firma vier Angestellte. 1989 konnte er nach längerem Hin und Her mit den Behörden endlich die neue Abbundhalle erstellen (Erschliessung Weiler Löffelgraben). Vier Jahre später wurde als neuer Wohnsitz der Familie Bühlmann ein Einfamilienhaus in Holzbauweise auf die Abbundhalle gebaut.
Im August 2002 trat sein Sohn Christoph in vierter Generation ins Geschäft ein und machte daneben im 2005 seinen Abschluss als Holzbautechniker HF. Mit dem Bau einer zweiten grossen Produktionshalle (Diplomarbeit Christoph) konnte im Jahr 2006 ein weiterer Meilenstein in der Firmengeschichte gesetzt werden.
Es hat sich in den letzten Jahren also einiges getan im Löffelgraben. Mittlerweile beschäftigt Felix Bühlmann 14 Zimmerleute, 2 Teilzeitarbeiter und 5 Lehrlinge auf einer Produktionsfläche von 700m2.

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